Wer The Lake And The Wolf live erlebt, bekommt nicht nur die Songs zu hören, sondern meist auch die Geschichten dahinter. Weil manche Geschichten zu schade sind, um sie unkommentiert in drei Minuten Song zu verpacken, werden sie auf der Bühne gleich mit erzählt.
Musikalisch ist The Lake And The Wolf irgendwo zwischen Alternative Folk und melancholischem Pop zu Hause und steht dabei meist allein mit Akustikgitarre auf der Bühne. Im März 2026 erschien das Debütalbum „Of Roots And Crowns“.
Unter dem früheren Künstlernamen Joseph Myers gab es einen Auftritt bei TV Noir, gemeinsame Konzerte mit Alin Coen und Konstantin Wecker sowie Airplay bei 1Live, Bayern 3, MDR und NDR 2. Seit 2022 wird diese Geschichte unter dem Namen The Lake And The Wolf weitergeschrieben.
Live darf es ruhig und persönlich werden, ohne dass dabei jeder Moment furchtbar ernst genommen werden muss. Zwischen den Songs ist genauso Platz für kleine Anekdoten, spontane Gedanken und das, was an einem Abend eben passiert. So entsteht ein Konzert, das sich weniger nach „Künstler hier, Publikum da“ und mehr nach einem gemeinsamen Abend mit guten Songs und echten Geschichten anfühlt.