Mit über 15 Jahren Bandgeschichte auf dem Buckel wird aus der Pop-Punk-Band „Itchy Poopzkid" einfach nur „Itchy". Die dreiköpfige Band aus dem Schwabenland überzeugt schon lange vor allem auf Festivals und live mit außergewöhnlichem Sound: Die Männer punkten mit ihrem authentischen, individuellen Stil. Fernab von Mainstream-Trends – dafür umso eindringlicher und erwachsener – legen die Jungs unter neuem Namen ein Comeback der Extraklasse hin.
Sebastian Hafner, Daniel Friedl und Max Zimmer aus Eislingen landeten mit ihrer letzten Poopzkid-Platte "Six" auf Rang 5 der Charts – die bisher höchste Platzierung für die Band. Hits wie „Dancing in the Sun" und „Out There" erreichten über zwei Millionen Klicks auf Streaminganbietern wie Spotify. Danach zogen sich die Herren erst mal zurück, um 2017 als Itchy wieder in den Ring zu steigen. Aus einer geplanten Pause wurde ein komplett neues Album und ein Comeback der Extraklasse.
Als Supportband von Acts wie „Bad Religion" oder Vorband von „Billy Talent" erzielten Itchy schon einige Jahre vor ihrem Comeback große Aufmerksamkeit bei Punk-Rock-Fans. Mit dem 2017 erschienenen Album „All We Know" knüpften die Männer mit ordentlich Schmackes an die Vorgänger-Alben an – und katapultierten sich wieder in aller Munde der Punk-Rock-Fans. Eine Kombination aus gutem alten Punkrock plus einer Prise Pop, ein paar Crossoverbreaks und Collegerockparts ergeben Mosh-taugliche Riffs und Mitsingparolen. Die Schwaben rund um Sibbi, Panzer und Max schmettern einen Hit nach dem anderen und legen auch teils politisch und sozialkritische inspirierte Texte hin.
Singles wie „The Sea" und „Fall Apart" werden zu Spotify-Hits, klingen vielversprechend und verlangen nach mehr. Textlich kommen Itchy vielseitiger und deeper daher als jemals zuvor. Erwachsener, reifer, aber nicht weniger gut rocken die Schwaben die großen Festival-Bühnen Deutschlands und überzeugen mit krassen Gitarrenriffs, einfallsreichen Lyrics und eindringlicher Stimmgewalt.