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Für ihn galt die Musik als sein persönlicher Fluchtweg aus dem Elend: Heute gehört Stefan Richter alias Trettmann zu den erfolgreichsten deutschen Rappern und kann sich neben echten Superstars der Szene, wie Marteria, Casper oder Juju auch im Mainstream behaupten. Der Weg dahin war steinig, aber es hat sich gelohnt – Nicht nur für den Rapper selbst, sondern auch für viele Fans und Liebhaber der Rap-Kultur.

Für viele weniger Rap- und Hip-Hop-affine Musikhörer gilt Trettmann heute als ein echter Newcomer: Denn erst nach vielen Jahren im Musikbusiness gelingt dem Anfang der 70er geborenen Mann der große Durchbruch. Mit seinem 2017 erschienenen Album „#DIY“ trifft er zielgruppenübergreifend einen Nerv und schafft es mit Tracks wie „Knöcheltief“ fast als Ausnahmetalent in die deutschsprachigen Radiosender und somit in den Mainstream. Hip-Hop Auszeichnungen wie der Juice Awards oder hiphop.de Awards für das Album oder den Kollabo-Track wie „Standard“ kann sich der Wahl-Berliner heute auf die Fahne schreiben.

Sowohl Fans als auch Kritiker der Musik feiern seinen stets tiefenentspannten, autotune-getränkten Duktus und avancieren den Rapper zum Liebling des neumodischen Deutsch-Raps. Neben seinem Gespür für angesagte Lyrics über Marotten der Gesellschaft, die Liebe und das Leben als Rapper im Musikbusiness, hat Trettmann seinen Erfolg zum Teil auch seinem Match-up mit der Berliner Beat-Manufaktur KitschKrieg und zahlreichen Kollaborationen mit Musikern wie Gzuz, Alli Neumann, Cro oder Henning May zu verdanken.

Und auch das Folgealbum „TRETTMANN“ kann an den Erfolg des Sensationsalbum anknüpfen: Innerhalb kürzester Zeit avanciert auch das Album zu einem erfolgreichen Knaller in der Rapszene. Kollaborationen mit Sängerin und Rapperin KeKe oder Gzuz, der aus der Hamburger 187-Straßenbande bekannte Rapper, beweisen: Trettmanns Musik ist vielfältiger denn je.

Das bestätigen auch Tracks wie „Grauer Beton“, „Stolpersteine“ oder „Wir bleiben wach“: Minimale Klavierakkorde und lauschige Dancehall-Anklänge in Kombination mit 90s-Vibes und für den Deutschrap atypischen, feinfühligen Lyrics machen den Rapper zu einer außergewöhnlichen Nummer in der deutschen Rap-Szene.

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