Schon wieder ein Rock-Tribut?
Davon gibt es doch schon mehr als genug: immer dieselben Hits, immer dieselben Arrangements, immer dieselben Songs, die seit Jahrzehnten im Radio laufen und die jeder längst auswendig kennt.
Nein. Heavy Symphony schlägt einen anderen Weg ein.
Dies ist ein Konzert für alle, für die Heavy-Metal-Musik viel mehr ist als „Nothing Else Matters“, „It’s My Life“, „Take on Me“, „Behind Blue Eyes“ oder die immer gleiche Auswahl an unfehlbaren Rock-Hits. Metal, Industrial-Metal, Nu-Metal, Alternative, Hardcore, Metalcore, Gothic und andere Genres vereinen sich hier in einem Programm.
Metallica, Slipknot, Muse, Korn, Rammstein, Linkin Park, System of a Down, My Chemical Romance, Bring Me the Horizon, Slayer, Motörhead, Aerosmith, Rage Against the Machine, Avenged Sevenfold, Tool, Bullet for My Valentine, Dream Theater, Audioslave, DragonForce.
Doch „Heavy Symphony“ ist weit mehr als nur die Interpretation bekannter Songs auf anderen Instrumenten. Keine E-Gitarren. Kein Gesang. Nur Streichinstrumente – und eine völlig neue Dramaturgie. Die Orchesterarrangements bewahren die Kraft, Aggressivität und Energie der Originale und bringen gleichzeitig Harmonien, Melodielinien und emotionale Nuancen zum Vorschein, die zuvor vielleicht im Hintergrund geblieben sind. Kraftvolle Riffs gehen in fast zerbrechlichen musikalischen Episoden auf – nur um im nächsten Augenblick mit der ganzen Wucht eines Streichorchesters zurückzukehren.
Hier wird Heavy-Metal zu etwas Größerem als nur einer Klangwand. Plötzlich werden Details, Kontraste und Emotionen hörbar, die in diesen Songs zuvor vielleicht unbemerkt geblieben sind. Bekannte Kompositionen gewinnen an neuer Tiefe, neuer Größe und einer völlig anderen Dimension – und behalten dabei ihren ursprünglichen Charakter bei. Musik, die du auswendig kennst, klingt plötzlich ganz neu.
„Heavy Symphony“ – für alle, denen das x-te Rock-Tribute nicht ausreicht.