Guillaume Nail ist zu Gast bei Metis, auf seiner Lesereise, organisiert vom Institut français Deutschland. Im Mittelpunkt steht sein erster Roman für Erwachsene, „Man badet nicht in der Loire“ (Karl Rauch, übersetzt von Paul Sourzac), nominiert für den Prix PREMIERE.
Der Roman schildert den letzten glühend heißen Tag eines Ferienlagers an der Loire, ein Fluss so schön wie trügerisch. Inspiriert von einem wahren Unglück aus dem Sommer 1969 ist der Roman eine Erzählung über die Schönheit und Zerbrechlichkeit der Jugend.
Guillaume Nail - Jahrgang 1979 - ist Schriftsteller, Drehbuchautor und Schauspieler. Sein zweiter Roman, „Les Carnivores“, ist soeben in Frankreich erschienen.
Lesung und Gespräch auf Deutsch und Französisch, anschließend Signierstunde.