Mit der „Rain and Rust“ EP (VÖ: 09.10.2026) reicht Donkey Kid aka Jurek Stricker genau diesen Suchenden die Hand. Statt weiter dem ausgetrockneten Fluss alter Erwartungen zu folgen, widmet er dem Gefühl des mentalen Bufferns einen Sound, der die Grenzen von Indie Sleaze, Artrock und Glitch-Pop miteinander verschmelzen lässt.
Dass dieser mentale Richtungswechsel genau den Nerv der Zeit trifft, zeigen bereits die ersten beiden Auskopplungen: Nach dem durchweg positiven Support für „Suburbs“ und „Goldmine“, inklusive Placements auf den Covern von Spotify-Playlists wie Indie Brandneu und Picky Radar sowie Präsenz in der New Music Friday-Playlist, markiert „Rain and Rust“ den nächsten konsequenten Entwicklungsschritt des Berliners. In den insgesamt sechs Tracks der EP blickt Donkey Kid zurück und nach vorn, und spätestens auf dem finalen Titeltrack „Rain and Rust“ spürt man den Wind der Veränderung auf der Haut. Während er schon auf seinem gefeierten Debu¨talbum Heavyweight Champion (2024) und zahllosen europäischen Bu¨hnen seine melancholische Seite zeigte, bricht er nun endgültig mit alten Mustern und öffnet seinem Publikum eine völlig neue Soundwelt.