In einem Internat für schwer erziehbare Jungen gründet der arbeitslose Musiker Clement Mathieu gegen den Widerstand des Direktors einen Chor.
Anders als der autoritäre Direktor, der mit Bestrafung gearbeitet hat, lockt er die Zöglinge mit Musik aus ihrer Verschlossenheit und ihrem aggressiven Verhalten.
Ein bewegendes Drama, das auf pädagogische Zeigefinger verzichtet und Lieder sprechen lässt, deren lyrische Metaphern für Ferne, Frühling und Freiheit, und die Sänger wie Zuhörer in eine imaginäre glücklichere Welt entführen.
Frankreich/Schweiz 2004, Regie: Christophe Barratier.