„Ich glaube nicht an Helden, ich glaube an Menschen die lieben“.
Jacques Brel hat nie geurteilt.
Er hat hingesehen. Auf Menschen, die lieben, scheitern, träumen – auf das Komische und das Tragische, das uns täglich begleitet. Julian Bender und Gerhard A. Schiewe folgen diesen Blicken, lassen Brels Figuren wiederaufleben: den Träumer, den Spötter, den, der zu spät begreift.
Mit Stimme und Akkordeon öffnen sie Räume, in denen nichts glattgebügelt ist, aber alles wahr klingt.
Ein Abend zwischen Zärtlichkeit und Zorn, zwischen Melancholie und Aufbruch – ein Abend über uns.