Wenn die kratzige und gefühlvolle Stimme von Jacob Banks ertönt, dann herrscht Stille im Publikum. Die Fans wippen langsam mit dem Beat, viele halten eine Taschenlampe in die Höhe und es macht sich eine Massen-Gänsehaut breit. So viel Emotion, wie Jacob Banks in seine Songs packt, spürt man selten.
Der nigerianische Sänger und Songwriter aus Birmingham, England, ist ein echtes Ausnahmetalent. Schon immer singt er, spielt Gitarre, schreibt Songs und widmet sich seiner großen Leidenschaft – der Musik. Doch erst nach dem Tod eines engen Freundes entschied sich Banks: Jetzt ist es Zeit, sich komplett auf die Musik zu konzentrieren.
Und es stellte sich heraus, dass das die richtige Entscheidung war. Zuerst trat er bei Open-Mic-Nächten auf und baute sich so schnell eine große Fan-Community auf. Im Jahr 2013 veröffentlichte er seine erste EP The Monologue und machte damit viele große Künstler*innen auf sich aufmerksam. Er ging in Großbritannien auf Tour mit Emeli Sandé, Sam Smith und Alicia Keys und raubte als Vorband dem Publikum den Atem.
Seitdem ist sein Erfolg kaum zu stoppen. Sein Song „Unknown (To You)" zählt auf Streamingdiensten über 50 Millionen Streams und er erreicht monatlich etwa 2 Millionen regelmäßige Hörer*innen. Jacob Banks begeisterte zahlreiche Menschen auf Festivals wie Coachella und Lollapalooza. Auch vor der Kamera eroberte er die Musikszene, etwa in TV-Shows wie „Jimmy Kimmel LIVE!" und der „The Ellen DeGeneres Show". Seine Fanbase wächst und wächst, besonders seit seinem ersten Album Village im Jahr 2018.
Banks kombiniert Soul, R&B und Alternative und entwirft so eine kraftvolle, aber auch gefühlvolle Mischung urbaner Klänge. Sein Fokus liegt in vielen Songs auf seiner unvergleichbaren Stimme. Seine tiefe und raue Stimmfarbe, in Kombination mit berührenden Texten und Ohrwurm-Melodien, sorgt besonders auf Konzerten für Gänsehaut am ganzen Körper.
Seine Songs erzeugen Schmetterlinge im Bauch, als wäre man frisch verliebt, oder helfen bei gebrochenem Herzen. Die Fans singen die Texte zusammen mit, halten sich an den Händen und lassen ihren Gefühlen auf den Konzerten freien Lauf – ein Gemeinschaftsgefühl der Extraklasse inklusive.