Hits made in Germany – die Mannheimer Band ClockClock startet international durch. Die Produzenten Fabian Fieser und Mark Vonsin sowie Sänger Bojan Kalajdzic lernten sich 2016 bei einer Jam-Session kennen.
Seit der Gründung sitzen die Jungs von ClockClock fast täglich zusammen und schreiben und produzieren Songs wie am Fließband. Als mittlerweile gute Freunde verbringen sie auch außerhalb der Musik viel Zeit zusammen. Ihr Bandname „ClockClock" basiert auf dem Geräusch zweier Klanghölzer, die aufeinanderschlagen.
Ihre erste Single „Just a Dream" erschien im August 2017. Zu den Erfolgen der drei charismatischen Musiker zählen viele Live-Auftritte, Releases und die Aufnahme in das Talent-Förderprogramm der Popakademie Mannheim.
Mit den neueren Singles gelingt es ClockClock immer öfter, sich hoch oben in den Charts zu platzieren. Auf Streamingplattformen erreichte die Band fast 3 Millionen monatliche Hörer. Auch an ihrem Privatleben lassen die drei ihre Fans teilhaben: Sie veröffentlichen viele Fotos und bedanken sich auf Social-Media, wenn neue Meilensteine erreicht werden.
Ihre Musik ist eine Mischung aus elektronischer Tanzmusik und Einflüssen aus Rock, Indie und Hip-Hop. Die Songs sind echte Ohrwürmer und erreichen ständig neue Hörer über das Radio. Die emotionalen Songtexte lassen Raum für Interpretationen.
Der Hit „Sorry" basiert auf dem Versprecher einer Freundin des Trios. Sie hatte einen Bekannten mit „Sorry to meet you" anstatt „Nice to meet you" begrüßt – also überlegten sich die Musiker ein Szenario, in dem dieser Satz ernst gemeint sein könnte. Sie schrieben den Song über eine Person, die beim Kennenlernen für negative Flashbacks sorgt, weil sie an eine*n Ex-Freund*in erinnert.