Im Kölner Stadtteil Poll direkt an der Südbrücke gelegen, liegt die gleichnamige Open-Air-Location Südbrücke. Hier finden Event-Fans alles, was das Herz begehrt: von Konzertflächen und Biergarten, über Urban Gardening bis hin zu Volleyballfeldern oder einer Tischtennisarea. Hier kann man die jährlich wechselnden Open-Air-Festivals genießen und unter freiem Himmel Lieblingskünstler*innen erleben.
Geleitet wird diese außergewöhnliche Veranstaltungsstätte von der Philosophie: Hier soll das Bewusstsein für einen fairen und nachhaltigen Umgang mit der Natur und mit den Menschen an vorderster Stelle steht. Und das haben die Betreiber*innen geschafft! Mithilfe von verschiedenen energiesparenden, sozialen und umweltschonenden Konzepten ist die Südbrücke eine einzigartige Location.
Insgesamt kommen dabei sechs Konzepte zum Tragen: Bei der Südbrücke wird Inklusion großgeschrieben. Hier ist ausnahmslos jede*r willkommen und ein tolerantes und faires Miteinander wird vorausgesetzt. Um Wasser zu sparen, gibt es Komposttoiletten, ergänzend kommen Solar- und Windenergie, mit dem Ziel der Co2-Neutralität, zum Einsatz. Wer sich schon mal gefragt hat, woher die Materialien der alten, rustikalen Schiffscontainer stammen – die Antwort ist Upcycling. Beinahe alle Baumaterialien sind Secondhand, so werden Ressourcen gespart, während gleichzeitig ein einzigartiges Ambiente entsteht. Bei allen Lebensmitteln wird darauf geachtet, dass sie Bio und regional oder wenn nicht möglich, Fairtrade sind – so genießen die Gäste die Veranstaltungen gleich doppelt so sehr.
Natürlich steht an der Südbrücke auch das richtige Ambiente für Veranstaltungen aller Art bereit: Umgeben von Grün tanzen die Besucher*innen auf der Container-Stage zu ihren Lieblingskünstler*innen oder genießen im Biergarten entspannte Sounds bei kühlen Getränken und Snacks. Bei Nacht können Gäste sich von den einzigartigen Lichtinstallationen in eine andere Welt entführen lassen – und vielleicht entdeckt man ja sogar ein paar geheime Ecken.
Die Veranstaltungsstätte ist gut mit Bus und Bahn oder auch dem Fahrrad erreichbar. Daher appellieren die Betreiber*innen auch hier daran, die Umwelt zu schonen, indem man auf die Anfahrt mit dem Auto verzichtet. Gegen eine Parkgebühr stehen jedoch auch Parkplätze zur Verfügung.