Eingeweiht wurde die im Stil einer römischen Basilika gebaute Halle mit ihrer Deckenkonstruktion aus Glas und Stahl im Jahre 1896 noch von Kaiser Wilhelm persönlich. Seitdem hat die Altonaer Fischauktionshalle viel erlebt: Zerstörungen und Schäden durch Krieg und Sturmfluten, 1955 wurde die Versteigerung fangfrischen Fisches in der Backsteinhalle eingestellt, es folgten eigenmächtige An- und Umbauten von Fischhändlern und der Leerstand über mehrere Jahre. Eine umfangreiche Restaurierung Anfang der 80er Jahre rettet das historisch einmalige Gebäude vor dem Verfall. Seit 1989 werden in der Halle keine lebenden Tiere mehr verkauft, trotzdem ist sie nach wie vor beim sonntäglichen Fischmarkt ein Magnet für Touristen und Hamburger. Und sie ist ein idealer Ort für Veranstaltungen wie Firmenfeiern, Messen, Präsentationen und private Feste. Der industriell anmutende raue Charme der geschichtsträchtigen Halle macht jede Veranstaltung zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Der individuell teilbare Raum ermöglicht vielfältige Konzepte für Veranstaltungen unterschiedlichster Größe bis zu 4.200 Personen. Für die richtige Temperatur und ein stets angenehmes Raumklima sorgt eine auf dem Infrarot-Prinzip basierende Heizungsanlage, das dem natürlichen Heizprinzip der Sonne am nächsten kommt. Direkt an der Elbe gelegen und mit einem Schiffsanleger versehen bietet die Fischauktionshalle eine einzigartige Atmosphäre – sowohl von außen als auch im Innenraum mit seinen drei Galerien, einer Kuppelhöhe von 24 m und einer Gesamtfläche von 3.500 m².