Der JunkYard in Dortmund ist eine Eventlocation mit dem Charme eines ehemaligen Schrottplatzes. Hier wurde ein Raum für Kunst, Kultur und Musik geschaffen. Diese außergewöhnliche und coole Idee passt perfekt in die Kulturlandschaft des Ruhrgebiets. Typisch für den JunkYard: Im Veranstaltungsprogramm stehen weltbekannte Künstler*innen neben Geheimtipps aus verschiedenen Musikgenres.
Seit 2016 existiert der JunkYard, ein alternatives Kulturzentrum im Dortmunder Norden. Hier wird ein abwechslungsreiches Programm in der Veranstaltungshalle und im Open-Air-Bereich geboten. Das Programm umfasst Konzerte, Clubveranstaltungen, Lesungen, Comedy, Kabarett und Ausstellungen. Neben Konzerten und Festivals bietet der JunkYard auch Raum für Partys, Lesungen und Zusammenkünfte.
In der Dortmunder Nordstadt durften bereits bekannte Künstler*innen wie Marteria, Trettmann, Deichkind, Lost Frequencies und Kool Savas und viele weitere talentierte Entertainer*innen auftreten. Hier teilen sie sich die Bühne mit aufstrebenden Newcomer*innen aus allen Genres.
Neben dem Bühnenprogramm gibt es am JunkYard auch eine Vielzahl von Streetart-Graffiti und eigene Upcycling-Projekte zu bewundern. Dortmunds größtes Graffiti-Mural, gestaltet von regionalen und überregionalen Künstler*innen, ziert die fünf Meter hohen Außenmauern des Geländes. Das Ambiente ist einzigartig: Ausrangierte Schiffscontainer dienen als Bars und Toilettenhäuschen, während sich das Kassenhäuschen in einem alten Bauwagen befindet. Verrostete Autowracks und umfunktionierte Autoreifen schmücken die Wände und dienen als Sitzmöbel.
Der JunkYard fügt sich mit seinem einzigartigen Charme perfekt in die Kulturlandschaft des Ruhrgebiets ein, wo alte Fabrikgebäude, stillgelegte Industriestandorte und ehemalige Bahnhöfe zu den Zentren des kulturellen Geschehens gehören.