Noah Cyrus wurde im Jahr 2000 in Nashville, Tennessee als viertes Kind in eine Familie hineingeboren, die heute wohl jede*r kennt. Ihre berühmte
große Schwester Miley Cyrus gehört zu den weltweit erfolgreichsten Pop-Stars; ihr
Vater Billy Rae Cyrus ist einer der
Top-Country-Sänger. Auf dem Erfolg der Familie ausruhen? Das kommt für Noah Cyrus nicht infrage – auch wenn sie einen harten Weg vor sich hat.
Mit 16 erhielt Noah Cyrus ihren ersten Plattenvertrag und stieg 2016 mit ihrer Debütsingle „Make Me (Cry)“ gemeinsam mit dem britischen Sänger Labrinth direkt in die Billboard Top 100 ein. Im selben Jahr ging sie bereits auf Solo-Tour und trat wenig später als Vorband für den Pop-Star Katy Perry auf.
Noah Cyrus gab Vollgas und erreichte in den USA viermal Goldstatus. Mit der Single „Again”, die sie mit dem Rapper XXXTentacion aufnahm, wurde sie mit Platin ausgezeichnet. Für den Hit „July” erhielt sie sogar viermal Platin. Zudem wurde sie 2021 für die Grammy Awards in der Kategorie „Best New Artist“ nominiert und trat in zahlreichen bekannten Talkshows auf.
In ihren bisher veröffentlichten EPs schrieb sie über Herzschmerz und Einsamkeit. Außerdem spricht sie regelmäßig öffentlich ihre Sucht nach Beruhigungsmitteln an. Noah Cyrus will so ein Bewusstsein für mentale Gesundheit schaffen und Menschen, denen es schlecht geht, einen Wohlfühlraum schenken. In ihren Songs verarbeitet sie den Weg der Suchtbekämpfung, toxische Beziehungen und thematisiert ihre persönliche Entwicklung.
Mit einer Mischung aus kreativem Country-Pop, raffinierten Folk-Klängen und minimalistischem Alt-R&B kreiert Noah Cyrus ihren ganz eigenen Stil. Die zeitlosen, minimalistischen Arrangements und gefühlvollen Melodien schaffen eine Intimität, die das Publikum fesseln.