Sie tritt in die Fußstapfen von
Erykah Badu und begeistert die Massen mit ihrem Mix aus
Hip-Hop und Reggae. Die in Nigeria geborene und in Deutschland lebende
Nneka ist eine stilistisch vielfältige, politisch engagierte, englischsprachige
Sängerin. Sie wurde 1981 in Warri, Nigeria, geboren und wanderte im Alter von 19 Jahren nach Hamburg aus, um zu studieren.
Beeinflusst von Fela Kuti und Bob Marley sowie von zeitgenössischen urbanen amerikanischen Künstlern wie Mos Def und Lauryn Hill, verfolgte sie nach ihrer Ankunft in Deutschland auch eine musikalische Karriere. Mit der Zeit lernte sie DJ Farhot kennen und begann, eng mit ihm zusammenzuarbeiten.
2005 veröffentlichte sie ihre Debüt-EP „The Uncomfortable Truth”, die fünf Titel umfasst. Noch im selben Jahr folgte das Album „Victim of Truth”. Ihre 2008 veröffentlichte Leadsingle „Heartbeat" erreichte die deutschen Top 50-Charts. Sie hat etwa 300.000 monatliche Hörer*innen auf Streamingplattformen und gehört somit eher zu den unbekannteren, aber nicht weniger talentierten Künstler*innen Deutschlands.
Nneka kombiniert in ihren Songs gekonnt Hip-Hop mit Dub, Soul, Reggae und Afrobeats. Sie selbst steckt ihre Musik nicht in eine Schublade und lässt ihrer künstlerischen Kreativität freien Lauf. In Ihren Songs erzählt sie von ihrem Leben in Deutschland und ihrer Kindheit in Nigeria. Inspiriert von der Spiritualität der Reggaemusik handeln viele ihrer Texte von religiösen Wertvorstellungen, Moral und der Bedeutung der Familie.
Im Publikum bei ihren Shows herrscht stets gute Laune und die Fans feiern auf ihren Touren in
kleineren Konzerthallen ausgelassen mit.