Nina Chuba wurde 1998 in Wedel bei Hamburg geboren und heißt mit bürgerlichem Namen Nina Katrin Kaiser. Schon als Achtjährige erlangte sie in Deutschland erste Bekanntheit, als sie eine Hauptrolle in der beliebten ARD-Kinderserie „Die Pfefferkörner” ergatterte. Doch ihre Leidenschaft war schon immer das Singen.
2016 wurde sie Frontsängerin der Indie-Pop-Band BLIZZ – doch die Erfolge blieben aus. Darum nahm Nina Chuba ihre Musikkarriere selbst in die Hand. Sie kündigte ihren Job, brach das Studium ab und verließ die Band. Nächster Halt: Berlin. Sie tobte sich in den Genres Soul, Pop und Indie aus und veröffentlichte 2020 die englischsprachige Debüt-EP „Power”. Ab sofort nannte sie sich Nina Chuba und legte damit den Grundstein für ihre kometenhafte Solokarriere.
Doch dann traf die Künstlerin wohl die für sich bedeutendste Entscheidung: Ab jetzt schrieb sie Deutsch-Rap-Songs. Nina Chuba veröffentlichte 2021 ihren ersten deutschsprachigen Song „Neben Mir”. Wenig später entstand mit dem Rapper Kummer die Erfolgssingle „DER LETZTE SONG” und mit der Band Provinz der Hit „Zorn und Liebe”. Innerhalb kürzester Zeit wurde der Song mehr als acht Millionen Mal gestreamt.
Doch für den ausschlaggebenden Impuls sorgte Nina Chuba mit einem selbstgedrehten Video, in dem sie zum Refrain ihres Songs „Wildberry Lillet” tanzt. Der Track wurde noch vor der offiziellen Veröffentlichung zum viralen Internethit. Die Newcomerin wurde rasant bekannt, „Wildberry Lillet” stieg auf Platz eins der deutschen Charts ein und die Konzerthallen platzen seither aus allen Nähten. Es folgten weitere erfolgreiche Songs wie „Tracksuit Velours” und „Femminello”.
Nina Chuba überzeugt mit ihrem lyrischen Talent und Songtexten mitten aus dem Leben. Ihre unverkennbare Stimme bleibt im Kopf – Soul pur, markant, aber trotzdem weich. Nina Chubas einzigartiger Flow kombiniert mit eingängigen Beats begeistern sowohl auf Festivals und Konzerten als auch im Radio.