„Wer es nicht schafft, sich von der Couch aufzuraffen, wird auch nie erleben, wie unterhaltsam, erhellend und herrlich komisch so ein Kleinkunstabend mit politischem Kabarett sein kann. Tretter schafft es, bei gleichbleibendem, hohem intellektuellen Anspruch in einem derart unverschämt locker-nonchalanten Duktus und Habitus zu reden und zu spielen, dass man in Gedanken noch kein halbes Mal abschweift.
“Das meint die Süddeutsche Zeitung – und wie sollten wir da widersprechen? So schlimm die kommenden Monate auch sein mögen: genüßlich nachgetrettert werden sie zumindest ein Gutes gehabt haben.