Seit ihrem dritten Lebensjahr verzaubert die georgisch-französische Pianistin das Publikum mit ihrem Talent. Ihr Orchesterdebüt spielte sie mit gerade mal sechs Jahren. Zahlreiche Auftritte machten die begnadete Musikerin zu einem wahren Bühnenprofi. Ihre Kunst ist bei Musikliebhabern geschätzt und auf renommierten Kulturveranstaltungen ist sie gern gesehener Gast.
Bei der 12. Arthur Rubinstein Competition in Tel Aviv belegte sie den dritten Platz und wurde als „Best Performer of a Chopin Piece" und „Audience Favorite" gekürt. Durch ihre Fingerfertigkeit am Klavier wurden ihr auch gleich zwei Auszeichnungen bei der Preisverleihung Echo Klassik verliehen. Als Nachwuchstalent der klassischen Musikszene gefeiert, gewann sie 2012 den Preis als „Nachwuchskünstlerin (Klavier)" mit ihrem Album „Franz Liszt". Ihr Album „Kaleidoscope" kam ebenso gut bei den Fans an und gewann den Echo in der Kategorie „Solistische Einspielung (Musik 19. Jh., Klavier)".
Im Laufe ihrer grandiosen Karriere wurde ihr die Ehre zuteil mit vielen renommierten Orchestern, wie dem Israel Philharmonic Orchestra, den Sankt Petersburger Philharmonikern, dem NDR Sinfonieorchster und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, zusammen aufzutreten. Ihre Diskografie kann sich sehen lassen: neben den beiden Echo-ausgezeichneten Alben veröffentlichte sie noch weitere klassische Alben – die insbesondere in der Schweiz und Frankreich Charterfolge feierten.
Ihr Bekanntheitsgrad wuchs durch zahlreiche Auftritte bei verschiedenen Konzerten und Festivals. Im Wiener Konzerthaus und Wiener Musikverein wurde sie für ihr Talent gefeiert und ist war einer Saison ihr „Rising Star". Im Konzerthaus Dortmund war sie während zwei Saisons Teil der Reihe „Junge Wilde" und förderte damit aufstrebende musikalische Talente. Doch nicht nur bei klassischen Konzerten wie mit dem Orchester der Vereinten Nationen, sondern auch bei modernen Festivals wie dem iTunes Festival in London war die ambitionierte Musikerin ein Publikumsliebling.