Norwegischer Charme, zeitgemäße Popsongs und eine klare Stimme: Astrid S avanciert zu einer der bedeutendsten musikalischen Exporte des skandinavischen Landes. Von dem winzigen Dörfchen Berkåk mitten im Herzen Norwegens, etwa eine Autostunde südlich der Küstenstadt Trondheim, aus erobert die 1996 geborene Sängerin die ganze Welt.
Im Jahr 2013, mit erst 16 Jahren, nahm die als Astrid Smeplass an der norwegischen Castingshow „Idol“ teil und erreichte prompt Platz 5. Der Grundstein für eine eindrucksvolle Karriere war damit gelegt – und Astrid S nutzte dieses Sprungbrett voll aus. Noch während der Show veröffentlichtw sie ihre Debütsingle „Shattered“, die auf Platz 4 in ihrer Heimat einstieg und mit einer Goldenen Schallplatte belohnt wurde. 2015 holte sie zusammen mit DJ Matoma mit „2AM“ Dreifachplatin und katapultierte sich im selben Jahr mit „Running Out“ erstmals auch in die Charts des Nachbarn Schweden. Ihr kanadischer Kollege >Shawn Mendes rekrutierte sie für einen Song seines eigenen Debütalbums „Handwritten“ und nahm mit ihr die Single „Air“ auf.
2016 trat die Norwegerin als Opening Act der europäischen Konzerte von Troye Sivan auf. Zahlreiche junge Fans wurden hierzulande auf die blonde junge Frau aufmerksam. Die frischen Popbeats trafen den Ton der Zeit und spielten sich in die Köpfe einer enormen Hörerschaft. Ihre Fangemeinde: ein internationaler Mix.
Ihre Songs erreichen hunderttausende von Hörerinnen und Hörern auf Streamingdiensten wie Spotify. Ihr Pop-Electro-Mix „Hurts So Good“ wurde bereits mehrere hundert Millionen Mal abgespielt (Stand 2019). Mit ihren Lyrics spricht sie zahlreichen jungen Menschen aus dem Herzen und schreibt starke Tracks für eine ganze Generation. Man darf gespannt sein, was das norwegische Talent mit der klaren Stimme in Zukunft noch auf Lager haben wird.