Um ihren Traum zu leben, war für ADÉLA noch nie eine Hürde zu groß. Auch 6000 Meilen zwischen ihrer Heimat und Los Angeles waren keine Ausrede für die junge Slowakin, es nicht zumindest zu versuchen. Also änderte sich 2023 mit einer Teilnahme an der Reality-Show „Dream Academy“ vieles. Nachdem sie aus der Show ausschied, widmete sich ADÉLA ab 2024 ihrem Soloprojekt, mit dem sie bis heute mehrere Singles sowie eine EP veröffentlicht hat und weltweite Erfolge feiert. Mit einem Sound, der pulsierende Beats und energetische Keyboard-Klänge mit Lyrics verknüpft, die so intim und nahbar sind wie eine SMS, die man nachts um 3 Uhr von einer Freundin geschickt bekommt, ist ADÉLA in ihrer Kunst vor allem eins: nah an der Realität, während ihre Personality eine gesunde Portion Fantasie mit sich bringt. Nun folgt ihr Debütalbum „PRIMA“, das am 4. September via Capitol Records erscheint und die Erfolgsgeschichte der Sängerin und Tänzerin weiter schreibt. Anfang 2027 führt es ADÉLA auf ihrer The Red Bottoms Tour samt Debütalbum im Gepäck dann ins Kölner Carlswerk sowie ins Berliner Metropol.
Adéla Jergová stammt ursprünglich aus Bratislava. Dass sie einmal Sängerin werden möchte, erkannte sie bereits mit drei Jahren beim Schauen der Sitcom „Hannah Montana“, woraufhin sie sich als Kind die englische Sprache selber beibrachte. Im selben Alter bekam sie in Moskau Ballettunterricht, was in einer zehnjährigen Karriere als professionelle Ballerina mit Stopps am Wiener Staatsballett sowie an der English National Ballet School in London mündete. Nach ihrer Teilnahme an „Dream Academy“ fokussierte sich ADÉLA jedoch auf die Musik und debütierte 2024 mit ihrer Single „Homewrecked“, die ihren Durchbruch langsam vorbereitete. Mit Songs wie „Machine Girl“, „Superscar“ und „SexOnTheBeat“ baute sich die Slowakin weltweit eine dedizierte Fanbase auf, bevor 2025 das nächste Ausrufezeichen folgte: Ihre Debüt-EP „The Provocateur“ brachte großes Lob von Medien wie Vogue, The FADER, Rolling Stone, Cosmopolitan und weiteren. Daraufhin lud Demi Lovato sie als Support auf ihre Nordamerika-Tour ein, während ADÉLA auf beiden Seiten des Atlantiks selbst erste Headline-Shows ausverkaufte.
Was ihre Attitüde betrifft, ähnelt die Slowakin dieser einen Freundin, die so unbekümmert durchs Leben geht, dass sie dich dazu inspiriert, genauso zu sein. Genau das ist die Frau, die man auf ihrem Debütalbum „PRIMA“ idolisieren wird. Denn wenn sich etwas in ADÉLAS Musik niederschlägt, sind es die Veränderungen ihres eigenen Lebens. Während ihre Selbstsicherheit in guten Zeiten in mitreißenden Refrains ausstrahlt, die danach schreien, auf voller Lautstärke mit heruntergelassenen Fenstern zu dröhnen, schlägt sich eine frische Trennung als Inspiration für kühne, schonungslose Balladen nieder, deren versteckte Botschaft sich an alle richtet, die schon einmal das Gleiche empfunden haben. „Red Bottoms“, „KGB“ sowie „Ain’t In LA“ deuteten bereits auf den Sound des Albums und avancierten in Windeseile zu den neuen Top-Tracks der Künstlerin, die mit „PRIMA“ nach den Sternen greift.