Manchester Orchestra - Tickets

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Griffige Rhythmen, ein starker Gitarrensound und eindringliche Texte – das war lange das Erfolgsrezept von Manchester Orchestra. Denn mit ihrem Album „A Black Mile to the Surface” versucht die Indie Rock Band, klanglich neue Wege einzuschlagen. Das Ergebnis: Eine perfekte Mischung aus Pop, Rock und Folk, die garantiert im Ohr bleibt.

Manchester Orchestra stammen nicht aus Manchester, wie der Name vermuten lässt, sondern aus Atlanta im US-Amerikanischen Bundesstaat Georgia. Für die US-Amerikaner stellt ihr Bandname eine Hommage an die britische Großstadt dar, die die Wiege berühmter Musikgruppen wie The Smiths und Oasis ist. Der musikalische Werdegang von Manchester Orchestra beginnt in einem Jugendzimmer einer amerikanischen Vorstadtidylle. Frustriert von der High School und gelangweilt von den Möglichkeiten einer Vorstadt, beginnt Gitarrist und Singer-Songwriter Andy Holl, Texte zu schreiben und zu komponieren. Es läuft gut: Sein letztes Schuljahr absolviert Hall von zu Hause und schreibt nebenbei sein erstes Album (2004). Aus dem Ein-Mann-Projekt entwickelt sich mit dem Engagement einiger Freunde bald Manchester Orchestra und die Jungs stellen fest: Musik machen und Texte schreiben? Genau das wollen wir!

Bald wird deutlich: Die Jungs wollen das nicht nur, sie können es auch. Die erste EP „You Brainstrom, I Brainstrom, but Brilliance Needs a Good Editor” (2005) erscheint bei ihrem eigenen Label Favorite Gentleman Recordings. Die Gruppe avanciert zum Geheimtipp, nach ersten Shows in und um Atlanta folgen Auftritte auf Festivals wie dem Lollapalooza. Mit ihrem ersten Album „I’m Like A Virgin Losing A Child” ziehen Manchester Orchestra die Aufmerksamkeit der Musikindustrie auf sich. Holls ehrliche Texte machen nachdenklich, wirken fast wie lyrische Erzählungen. Die Zusammenarbeit mit Produzent Joe Chiccarelli, unter dessen Hand das zweite Album „Mean Everything to Nothing” (2009) auf den Markt kam, war der letzte Kick, der der Band noch fehlte. Drei weitere erfolgreiche Alben – „Simple Math, „Cope and Hope”, „Swiss Army Man” – bewegen sich Manchester Orchestra mit „A Black Mile to the Surface” in unbekannte musikalische Gefilde. Die Gitarre bis aufs Nötigste heruntergeschraubt, schaffen sie ein Album, das erst gar nicht nach Manchester Orchestra klingt– und damit nun doch.

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