Bis zum 20. Dezember, 14 Uhr per Express bestellen und Tickets pünktlich zum Fest erhalten!

Anja Harteros, Münchner Philharmoniker, Valery Gergiev

Julian Steckel
Dienstag 04 Feb 2020 20:00
Kölner Philharmonie
Bischofsgartenstraße 1
50667 Köln

Bis zum 20. Dezember, 14 Uhr per Express bestellen und Tickets pünktlich zum Fest erhalten!

Veranstaltungsinfos

Immer wieder wurde Peter Tschaikowsky von befreundeten Cellisten geradezu bedrängt, doch bitte ein Konzert für Violoncello zu schreiben. Doch Tschaikowsky blieb stur – und verwies auf ein Cello-Werk, das vom Solisten das vollste Maß an Virtuosität und Nervenstärke abverlangt. Es sind die „Rokoko-Variationen“ für Cello und Orchester, die als eines der ultimativen Bravourstücke des Repertoires gelten. Dass Julian Steckel die „Rokoko-Variationen“ zu seinen Lieblingsstücken erklärt hat, verrät schon einiges über seine spieltechnische Klasse, mit der er den Bogen und die Finger über die Saiten schießen lässt. Energiegeladene Unterstützung erhält der einst von Heinrich Schiff und Boris Pergamenschikow ausgebildete Meistercellist vom Münchener Kammerorchester unter Clemens Schuldt. Eingerahmt wird diese Cello-Demonstration von Igor Strawinskys „Pulcinella-Suite“ und einem Stück für Harfe und Streicher des slowenischen Komponist Vito Žuraj.

Mitwirkende

Marion Ravot Harfe
Julian Steckel Violoncello
Münchener Kammerorchester
Clemens Schuldt Dirigent

Programm

Igor Strawinsky
Suite de Pulcinella (1920–22)
für Kammerorchester

Peter Iljitsch Tschaikowsky
Variationen über ein Rokoko-Thema A-Dur op. 33 CS 59 (1876/77)
für Violoncello und Orchester

Pause gegen 16:50

Vito Žuraj
Neues Werk (2020)
für Harfe und Streicher
Kompositionsauftrag der Kölner Philharmonie (KölnMusik) für das »non bthvn projekt« 2020
Uraufführung

Joseph Haydn
Sinfonie C-Dur Hob. I:90 (1788)

Hotline nicht besetzt