Es gibt Bands, die kommen und gehen, aber es gibt auch jene, die sich
tief in die Herzen ihrer Fans graben und nicht mehr loslassen. Eine solche Band ist
Fury In The Slaughterhouse: Seit ihrer Gründung im Jahr 1987 in Hannover prägen sie die
Rockmusikszene und erspielen sich damit einen internationalen Erfolg, der bis heute anhält.
Die Brüder Kai und Thorsten Wingenfelder, Rainer Schumann, Christof Stein-Schneider und Hannes Schäfer schufen die Band mit dem Ziel, sich deutlich von der damals populären Neuen Deutschen Welle abzuheben. Ihre Liedtexte sind in deutscher und englischer Sprache verfasst und handeln von dem Leben selbst, der Zweisamkeit und Freundschaft. Bereits 1988 locken sie die Massen zu ausverkauften Konzerten und ihre ersten Alben wie „Jau!“ schaffen es in die Top 50 der Charts.
1993 gelingt der Band schließlich der internationale Durchbruch: Mit Hits wie „Radio Orchid“ und „Every Generation Got Its Own Disease“ erobern sie die Bühnen in Europa und Anglo-Amerika. Das Album „Mono“ katapultiert sie in den Rockolymp, bringt ihnen Millionen von Fans weltweit ein und sorgte für Gänsehautmomente im Stadion.
Fury In The Slaughterhouse lässt sich nicht unterkriegen – auch nicht von der Covid-19-Pandemie. Autokultur-Konzerte auf dem Schützenplatz in Hannover sind ein kreativer Ausweg, um trotz Einschränkungen mit ihren Fans zu interagieren.