Orchestral Dance Musik – dieses Genre hat Alex Christensen mit seiner Album-Reihe „Classical 90s Dance“ erschaffen und kombiniert darin 90er-Dance-Hits mit royaler Orchestermusik. Als Pop-Visionär prägte er bereits in jungen Jahren dieses musikalisch erfolgreiche Jahrzehnt. Als Jasper Forks oder Alex C. schrieb und produzierte verschiedene Hits für internationale Stars.
Begonnen hat seine Eurodance-Reise in Hamburg, denn dort veröffentlichte er 1987 seine erste Produktion namens „Drums in your House“. Bereits drei Jahre später konnte er durch seine Komposition „Ritmo de la Noche“ sein Wandregal mit einer goldenen Schallplatte zieren. Und so nahm alles seinen Lauf: mit dem Musikprojekt U96 gelangte er an die Spitze der Charts, mit Produktionen für „Popstars“ und „DSDS“ erreichte er große Bekanntheit und mit neuen Vision wurde er Erfolgreich.
Als hätte Christensen die Technokultur mit seinen Ideen nicht bereits genug vorangetrieben, ließ er im Jahre 2015 auf dem weihnachtlichen Album von Schlagerqueen Helene Fischer erkennen, wohin die Reise geht. Gemeinsam mit dem Royal Philharmonic Orchestra sang diese „Leise rieselt der Schnee“ und wurde durch die epischen Klänge der Streicher begleitet – alles komponiert von Alex Christensen. Genau diesen Effekt, den eine Wand aus Streichern oder die Kraft der Bläser in uns Menschen auslöst, kombinierte Alex Christensen auf seinem Album „Classical 90s Dance“ mit den Evergreens der 90er.
Es sind Erinnerungen an wilde Zeiten, die Christensen auf diese Weise hervorruft. Ob „Rhythym is a Dancer“, „Around the Eorld“ oder Cascadas „Evertime we touch“ – alle Songs gliedern sie sich in sein inzwischen mehrteiliges Projekt ein und sorgen besonders live für Gänserhaut pur.