Der Wilde

EIN MEXIKANISCHES EPOS

Das Schauspiel Köln zeigt „Der Wilde“, nach einem Roman von Guillermo Arriaga.

Arriaga zählt zu den wichtigsten zeitgenössischen Stimmen Mexikos. Und das nicht nur dank seiner Romane. Weltweite Beachtung brachten dem Autor besonders die Drehbücher zu Filmen wie „Amores Perros“ und „Babel“ ein. Schauspielstars wie Brad Pitt, Cate Blanchett und Gael García Bernal verkörperten seine Figuren. Jetzt erweckt das Schauspiel Köln einen seiner Romane zum Leben.

Mit „Der Wilde“ ist Arriaga ein mexikanisches Epos gelungen, bestimmt von Drogen, Gewalt und Rache. Wortgewaltig und dunkel. Der Autor zeichnet ein schonungsloses Bild der Gesellschaft und konfrontiert seinen Protagonisten Juan Guillermo mit schweren Schicksalsschlägen. Die Geschichte begleitet den Jugendlichen von einem Leben über den Dächern von Mexiko City bis zum Verlust der Eltern, der Großmutter und des Bruders. Sie werden sofort mitgerissen und dank der mexikanischen Darsteller*innen auch akustisch direkt in das Szenario hineinversetzt.

David Gaitán, mexikanischer Regisseur und Autor, inszeniert den Roman als Uraufführung gemeinsam mit Schauspieler*innen aus Mexiko und dem Ensemble des Schauspiel Köln.

Ein außergewöhnliches Stück in spanischer, englischer und deutscher Sprache, mit Übertiteln.

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Guillermo Arriaga im Kino: „Amores Perros“ und „Babel“

„Amores Perros“ aus dem Jahr 2000 hat ein IMDB-Rating von 8,1 und gewann über 35 internationale Festival- und Kritikerpreise.

„Babel“ spielte weltweit rund 135 Millionen US-Dollar ein und verhalf Guillermo Arriaga 2007 zu einer Oscar-Nominierung für das beste Originaldrehbuch.

Guillermo Arriaga im Theater: „Der Wilde“

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Am Schauspiel Köln erlebt „Der Wilde“ seine Uraufführung.