Highlights der Ausstellung auf einen Blick
- Immersiver 360°-Erlebnisraum mit einer rund 25-minütigen Inszenierung
- Gletscher, Eisberge, Polarlichter und Unterwasserwelten in großflächigen Projektionen
- Einblicke in die Tierwelt der Pole mit Nachbildungen, Fotografien, Filmen und interaktiven Medien
- Nachgebildetes Forschungscamp und Hintergründe zur internationalen Polarforschung
- Einblicke in das Leben der Inuit und ihr jahrtausendealtes Wissen
- Spielerische Entdeckungsangebote für die ganze Familie
Was erwartet dich bei POLARWELTEN?
„POLARWELTEN – Die immersive Ausstellung über die Arktis und Antarktis“ verbindet einen Rundgang durch verschiedene Themenwelten mit einem multimedialen Naturerlebnis. Du erfährst, was die beiden Polarregionen unterscheidet, wie Menschen und Tiere dort leben und warum diese besonderen Lebensräume so wichtig für unseren Planeten sind.
Mittendrin im 360°-Erlebnisraum
Das Herzstück der Ausstellung nimmt dich für rund 25 Minuten mit in die Landschaften der Arktis und Antarktis. Großflächige Projektionen und authentische Naturklänge lassen Gletscher, gewaltige Eisberge und Unterwasserwelten erlebbar werden. Du begegnest Eisbären, Pinguinen und Walen in ihrer natürlichen Umgebung und erlebst Polarlichter, Mitternachtssonne und Polarnacht.
Was kannst du entdecken und lernen?
Wie gewinnen Forschende Erkenntnisse über Klima, Ozeane und Eis? Welche Bedingungen prägen das Leben an den Polen? Ein nachgebildetes Forschungscamp und Einblicke in die internationale Polarforschung machen wissenschaftliche Arbeit unter extremen Bedingungen anschaulich. Die Ausstellung widmet sich außerdem dem Leben der Inuit und dem Zusammenspiel von Kultur, Natur und überliefertem Wissen.
Für wen ist die Ausstellung gedacht?
Für Familien mit Kindern, Schulklassen und alle, die sich für Natur und Wissenschaft interessieren. Spielerische Angebote, interaktive Medien und verständlich vermitteltes Wissen schaffen unterschiedliche Zugänge zu den Themen. So verbindet „POLARWELTEN“ Entdecken und Staunen mit einem Blick auf die Verletzlichkeit der Polarregionen und ihre Verbindung zu unserem Leben und unserer Zukunft.