Das Over the Border Music Diversity Festival in Bonn präsentiert namhafte Künstler*innen, die musikalische und geographische Grenzen überschreiten und nach neuen Wegen suchen, ihre musikalische Tradition mit der heutigen Realität zu verbinden: Seit 2015 lockt das Festival etliche Besucher*innen in die Bundesstadt Bonn und etablierte sich als Pflichtprogramm für die Bonner Kulturbegeisterten – und das auch über die Grenzen Bonns hinaus. Die positive Resonanz der letzten Jahre – egal ob aus Sicht des Publikums oder aus Sicht der Musiker*innen – und die positiven Energien und ausgelassene Stimmung unterstreichen die Relevanz des Over the Border Festivals und zeigen einmal mehr, wie wichtig Toleranz, Nächstenliebe und das Gefühl, überall dazuzugehören, wirklich sind.
Mit dem Ziel, sowohl regional als auch über die Grenzen Bonns hinaus für Thematiken wie Rassismus, Integration und Toleranz zwischen unterschiedlichen Nationen und Religionen zu sensibilisieren, holen seit einigen Jahren die Organisatoren des Festivals – mit dem Partner United Nations – viele unterschiedliche Künstler*innen und Musiker*innen in die vielfältige Stadt. Alle mit einer Message: gegen Rassismus und für ein friedliches Zusammenleben.
Hochkaräter wie Gentleman oder der Crossover-Geiger Ara Malikian waren bereits bei dem Bonner Festival vertreten: Frei nach dem Slogan „Freie Grenzen“ geben die Künstler*innen beim Festival ihre Musik zum Besten und vermitteln damit die Werte des Festivals und zeigen Größe. Für Liebhaber*innen der Musik ist bei dem Programm etwas dabei, hier kommen alle auf ihre Kosten.
Bei den vielseitigen Acts kommen jährlich nicht nur viele unterschiedliche Künstler*innen und Musiker*innen zusammen, auch etliche Besucher*innen können sich durch verschiedensten Locations der Stadt Bonn und an unterschiedlichen Abenden treiben lassen, werden zum Nachdenken und Mitdenken angeregt – und das bei emotionalen, freundlichen und authentischen musikalischen Darbietungen mit Tiefsinn.